Camelia sasanqua - Kamelie Gartenbonsai

Camelia sasanqua - Kamelie Gartenbonsai
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Camelia sasanqua - Kamelie Gartenbonsai
Camelia sasanqua - Kamelie Gartenbonsai

Produktbeschreibung

Die Camelie sasanqua ist eine Kamelien- Art, die in den immergrünen Küstenwäldern von Südjapan vorkommt. Es ist eine einheimische Kamelie auf Shikoku, Kyushu und vielen anderen kleinen Inseln, meist südlich von Okinawa.

Diese Kamelienart gedeiht dort  bis zu einer Höhe von 900 Metern über dem Meer. Bei der Camelia sasanqua handelt es sich um eine immergrüne Pflanze, die sich zum Kleinstrauch entwickelt und  bis zu 5 m hoch wächst. Diese Hybride ist eine Kreuzung aus Camelia x hiemalis und Camelia x vernalis.

Die Blätter sind breit elliptisch, 3-7 cm lang und 1,2-3 cm breit,  mit einem fein gezackten Rand. Die Blüte ist 5-7 cm im Durchmesser und mit 5-8 weißen zu dunklen rosa Blütenblättern.  Geschichte und Verwendungen dieser Camelie schreibt man den Anfang der Edo Periode zu(1603-1668). 

Damals begannen die Japaner verschiedene Sorten der Kamelie sasanqua zu kultivieren. Die erste Aufzeichnung zu Kultivaren von dieser Pflanze wurde von Ihei Ito (1695-1733) gemacht. In Japan wurde diese Pflanze damals nicht als Kameliensorte berücksichtigt. Eher kannten die Japaner diese Pflanze unter den Begriff Sasanqua den Gesellschaften aus dem Westen war diese Kameliensorte bis 1869 nicht bekannt, bis holländische Händler einige Pflanzen nach Europa importierten.

Die Camelia sasanqua dient aber nicht nur als Zierpflanze in einer langen Geschichte der Kultivierung in Japan. So werden die Blätter gebraucht, um Tee zu machen,  der Samen oder die Nüsse nutzen die Japaner um Teeöl zu machen, das wiederum für Beleuchtung, Schmierung, Kochen und kosmetische Zwecke benutzt wird.

Der Standort für die Camellia sasanqua sollte sonnig-bis schattiger Standort gewählt werden. Es handelt sich bei dieser Kamelie um einen Winterblüher, der seine volle Blütenpracht von September-Januar entfaltet. Zur Auspflanzung im Freien eignen sich in Europa Länder mit einem größtenteils frostfreien Winter.

Kamelien entwickeln sich in Deutschland am besten, wenn sie im kalten Glashaus ausgepflanzt werden. Fast ebenso gut halten sie sich in Töpfen, doch darf kein Frost die Wurzeln erfrieren lassen. Der kalte, gerade frostfreie Wintergarten ist eine ideale Umgebung. Im Sommer ist die Kamelie eine beliebte Terrassenpflanze.

Diese Kamelie wurde zu einem kunstvollen Gartenbonsai in einer japanischen Baumschule gezogen.

Mod. 1

Größe: 250 cm

Mod. 2

Größe: 300 cm

Mod. 3

Größe: 350 cm

Fotos: Musterpflanzen



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